100+ km unter 26 Stunden

BEWEISE ES DIR SELBST

Du willst es wissen! Nicht nur, ob du es schaffst, sondern auch in welcher Zeit du es schaffst. Als einer der wenigen Veranstalter dieser Art "tracken" wir die Zeiten der Teilnehmer und nehmen diese ganz offiziell in unserer Hall of Fame auf. 

 

Unabhängig davon stellt der ULTRAMARASCH die nächste Stufe in puncto Langstreckenwandern dar. SPEED HIKING heißt dieser neue Trend. 

 

Unsere Strecken liegen also bewusst oberhalb der 100 Kilometergrenze oder fordern dich auf andere Weise, bspw. durch eine größere Höhendifferenz

 

Willst Du dich auch dieser Challenge stellen?  Dann registriere dich bald, denn die Plätze werden begrenzt sein!

 

Z W E I F E L ? 

 

120km sind dir zuviel? Dann nutze unsere half-distance-plus Läufe (hdp). 

 

Du startest im gleichen Feld und zur gleichen Zeit, jedoch erreichst du dein Ziel bereits nach 75km.

 

Doch Achtung: auch hier heißt es speed hiking. Die vorgegebene Zeit liegt bei 17 Stunden. 

 

Diese Läufe stellen ein hervorragendes Training für den großen Ultramarsch dar.

 

Du willst mehr darüber erfahren? Schau dir unsere Erfahrungsberichte an. Alternativ berichtete auch der Spiegel Online über Ultramarsch!

...und das sagen unsere Teilnehmer:

Kommentare: 10
  • #10

    Sabine (Donnerstag, 29 Oktober 2020 09:48)

    Ich habe mich im Mai hier angemeldet, weil wegen Corona alles abgesagt wurde.
    Ich dachte mir, 750km in 6 Monaten wird zwar hart, aber ich könnte es schaffen. Und durch die Anmeldung hier, wird man ja nochmal extra motiviert auch wirklich raus zu gehen, dann wird das schon irgendwie klappen.
    Sehr schnell habe ich festgestellt, dass mir das alles einen riesen Spaß macht und vor allem die tolle Truppe hier der absolute Hammer ist und die KM nur so dahin fliegen :D
    Und durch die vielen lieben Menschen hier, hatte ich immer das Gefühl nicht alleine zu wandern, sondern immer viele liebe Freunde mit auf meinen Wanderungen zu haben.
    Dass sich aus völlig fremden Menschen in den 6 Monaten eine kleine Ultrafamilie entwickelt und man alle so ins Herz schließt, hätte ich nie gedacht!
    Gemeinsam sind wir zum Mond gewandert, haben uns gegenseitig motiviert, miteinander gelitten und gelacht und es waren unglaublich tolle 6 Monate mit dieser Truppe.
    Und nun sind es noch 3 Tage bis zum Finish und ich werde ins Ziel mit 3500km marschieren. Ich hätte mir nie im Leben gedacht, diese unglaubliche Zahl erreichen zu können, wo ich anfangs ja sogar daran gezweifelt habe, ob sich die 750km ausgehen.
    Und natürlich ist auch schon das Verlängerungsticket bis Ende des Jahres gebucht.
    Die Freude, dass viele aus unserer kleinen Ultrafamilie ebenfalls weiter dabei sind, ist riesig und ich freue mich auf die nächsten Monate mit all den Verrückten hier.
    Jeannette und Wolf ich bin euch ULTRA dankbar, dass ihr diese Challenge ins Leben gerufen habt und ich ein Teil dieser verrückten Truppe sein darf.
    Und ich bin jedem einzelnen Teilnehmer dankbar, dass wir gemeinsam so eine geile Zeit hatten, ich an vielen Wanderungen und Touren teilhaben durfte und dass in dieser Gruppe in 6 Monaten nicht ein böses Wort gefallen ist, sondern wir einfach nur ultra Spaß zusammen hattet! Jeder einzelne kann sowas von stolz auf sich sein!

  • #9

    Bianca S. (Mittwoch, 28 Oktober 2020 20:20)

    Also, als ich von dieser Aktion durch meinen Laufbuddy, der Katrin gehört hatte - dachte ich ok, 750 km in sechs Monaten, (wie wahrscheinlich alle von Euch schnell gerechnet), das könnte man schaffen.
    Da ich leider nicht zu denen zählte die home office machen konnten, sondern 5 Tage die Woche einen Hauptjob und 1 Tag einen Nebenjob haben, Haus, Mann, ein Pubertier, so wie noch einen Hund, war es schon eine Herausforderung.
    Alle denen ich von dieser Ultra Sache erzählte, die meinten: „Was? Wie viel, 750 km? Ja genau,
    wenn du nicht verrückt bist wer dann.“
    Ich muss auf jedenfall erst mal ein riesen Lob an meinen Mann loswerden, der hält mich zwar für total bekloppt, hat mir aber immer den Rücken frei gehalten, damit ich meine Verrücktheit ausleben konnte. Ich habe den besten Mann der Welt, Danke.
    Ja, was soll ich sagen, hier sind echt Freundschaften entstanden, auch wenn sich diese nicht in Deutschland entwickelten, sonder so wie bei mir dann im Sommerurlaub.
    Durch einen super tollen Zufall hatte ich mitbekommen das Isabell Molina, genau da auch Urlaub macht wo ich bin, dichter bei einander als zu Hause, das fand ich schon ein bisschen spuki.
    Seitdem haben wir beide Mallorca schon wirklich unsicher gemacht und ich hoffe das war jetzt im Oktober nicht das letzte mal.
    Meine Laufpartnerin hier in Deutschland, die liebe Katrin Schwarz, ist mir auch sehr ans Herz gewachsen (Taschentuch, schnief), was wir schon zusammen an Kilometern dieses Jahr gerissen haben, hätte ich auch nie für möglich gehalten, ich hoffe du erträgst mich auch noch im nächsten Jahr, weil mit dir laufe ich gerne bis ans Ende der Welt.
    Dann all die anderen Verrückten die sich hier echt gesucht und gefunden haben, Leute ich habe Euch alle echt lieb gewonnen, aber jetzt Marina V., jetzt wäre auch für Dich der richtige Zeitpunkt, mal etwas langsamer zumachen, sonst hole ich dich nicht mehr ein. :-)))
    Ich wollte noch hinzu fügen, das ich dann die 2500 km geschafft habe in den 6 Monaten.
    Ich hoffe, wenn diese blöde Corona Sache endlich mal ein Ende gefunden hat, das diese Verrückten Ultras sich tatsächlich noch mal treffen können.
    In diesem Sinne, vielen lieben Dank an Jaennette und Wolf, das ihr diese Ultra Verrücktheit gerockt habt.

  • #8

    Dörte (Mittwoch, 28 Oktober 2020 13:22)

    Als ich das erste Mal von der Ultramarsch-Corona-Challenge gelesen habe, war ich hin- und hergerissen, ob ich es wagen soll. Aber da die Fitnessstudios dicht machen mussten und die realen Märsche abgesagt wurden, habe ich mich ganz vorsichtig für 750 Kilometer in 6 Monaten angemeldet. Die waren dann irgendwie ganz schnell erreicht, genauso wie die 1250 Kilometer. Und dann war der Ehrgeiz geweckt. Eine Woche vor dem regulären Ende habe ich tatsächlich die 2500 Kilometer geknackt. Diese Challenge hat mir gezeigt, dass ich deutlich mehr erreichen kann, als ich mir manchmal zutraue.
    Ein riesengroßes Dankeschön an Jeanette, Wolf und alle Challenge-Teilnehmer. Ihr habt jeden Tag aufs Neue zur Motivation beigetragen. �
    Übrigens habe ich heute etwas ganz Komisches in den Nachrichten gehört. Es sollen doch bisher erst 12 Menschen auf dem Mond gelandet sein, und alles Männer. Ich würde mal sagen, die haben noch nicht mitbekommen, dass wir mittlerweile auch dort angekommen sind. �

  • #7

    Sandra Frohberg (Mittwoch, 28 Oktober 2020 12:09)

    2020 sollte mein Einstieg in die Welt der Weitwanderungen sein. Ich hatte beim kleinen Mammutmarsch in Berlin 2019 quasi Blut gefleckt und wollte weiter machen.
    Viele Märsche waren gebucht oder zumindest vorgemerkt und die Spannung und Vorfreude war groß.
    Und dann kam Corona. Mit Lockdown und all der Ungewissheit, Home Schooling und Home Office und dem Ausfall vieler Wanderevents.
    Aber raus in die Natur war ja weiterhin erlaubt und nutzte ich die Zeit für Spaziergänge und kleine Wanderungen.
    Und dann stolperte ich über den Ultramarsch Spezial: 1250km in 6 Monaten. Geht das? Moment, das sind 7km pro Tag - puh, das ist eigentlich nicht zu schaffen. Oder doch? Mein Ehrgeiz war geweckt und was gab es denn schon zu verlieren?
    Auf Facebook tummelte sich bald eine nette Gemeinschaft aus unterschiedlichsten Wanderlustigen, die sich mit Bildern und Geschichten gegenseitig motivierten, dazu gab es immer wieder tolle Zusammenfassungen von den Organisatoren, die einem einfach gute Laune machten. Es ist toll ein Teil dieser Gemeinschaft zu sein, die die Erfolge der Teilnehmer bejubelt und die Mut macht, wenn man grad ein Tal durchschreitet.
    Und am Ende der Reise? Habe ich die 1250km geschafft und bin gut durch die turbulenten Monate gekommen. Auch wenn die echten Wanderevents, nochmal ein ganz anderes Flair haben, so hat dieses virtuelle Event mich doch nachhaltig geprägt und mir Mut gemacht. Wenn es richtig blöd läuft, wenn du am Boden bist- dann geh raus. Wenn der Kopf vor lauter wirren Gedanken schwirrt, die Sorgen größer werden- dann geh raus. Wenn du das Gefühl hast, du musst etwas tun und weißt nicht was - dann geh raus. Einfach Schuhe an und los, raus in die Natur: frische Luft, Sonne, Regen, Vogelgezwitscher, Schritt für Schritt, die Gedanken ordnen, Wichtiges von Unwichtigem trennen und dann mit einem Lächeln in den Alltag zurückkehren. Das geht immer und überall und tut soooo gut. Danke liebes Ultramarsch-Team für diese tollen Erfahrungen.

  • #6

    Isabel Molina (Mittwoch, 28 Oktober 2020 09:32)

    Coronazeit, wenig was man machen könnte, in Facebook was über Ultramarsch Corona Spezial gelesen: 750, 1250 oder sogar 2500 km in 6 Monaten wandern. Hmmm, schnell gerechnet, 750 sind ohne große Anstrengung zu machen da nach der Arbeit die Hunde spazieren gehen müssen. Hmmm, 1250 das sind ca. 7 km am Tag nach der Arbeit; na ja, das wird eine Herausforderung; ok 1250 werden es.
    Angemeldet! Was habe ich erwartet? Ich schicke meine Km jeden Tag und irgendwo wird eine Liste gefüllt.
    Was habe ich gefunden? Eine tolle Ultramarsch Familie; eine Mioivationsbombe; 2500km und sogar mehr habe ich dank euch allen geschafft. Es macht so ein Spaß mit euch. Danke, ihr habt mein Leben noch reicher gemacht.
    Den größten Dank geht an Wolf und Jeannette: was ihr auf die Beine gestellt habt ist großartig ☺️

  • #5

    MICHAEL TETZLAFF (Mittwoch, 28 Oktober 2020 07:33)

    Unmögliches möglich machen, das war der erste Gedanke bei der Anmeldung. 1250km in 6 Monaten klang für mich erstmal unmöglich aber nach und nach sammelte ich die Kilometer. Durch die Gruppe wo jeder den anderen motivierte, sich Tipps gab für schöne Wanderungen und Erfahrungen austauscht ging es gut voran. Es entstanden Freundschaften und Treffen für gemeinsame Wanderungen.
    Es ist einfach mal komplett was anderes was echt klasse ist so das ich natürlich auch verlängert habe. Selten so eine Gemeinschaft kennenlernen dürfen die mit soviel Spaß und Humor.
    DANKE FÜR DIE KLASSE ZEIT!!!

  • #4

    Cindy Deichmann (Mittwoch, 28 Oktober 2020 06:41)

    Ich habe mich angemeldet für 750 km Ultramarsch Corona Spezial, und ich bin darüber hinaus gegangen. Ich werde tatsächlich mit 2500 km finishen. Ich bin nicht nur viel gewandert diesen Sommer, ich habe viele tolle Menschen kennengelernt, die ebenfalls auf dem Weg waren. Wandern ist Spirit, man darf sich selbst, die Natur, seine Grenzen und unglaublichen Austausch erleben. Als unsere Familie dann auf dem Mond gelandet ist, habe ich geheult, so stolz war ich auf uns alle! Wandern macht die Welt ein bisschen besser! Danke für diese schöne Zeit!

  • #3

    Doris Richter (Mittwoch, 28 Oktober 2020 06:16)

    Corona und abgesagte Wanderevents haben mich nach Alternativen suchen lassen. So wurde ich auf den UM aufmerksam. Dort habe ich mich etwas skeptisch für 6 Monate und 1250 km angemeldet. Was soll ich sagen- es werden über 1500 km trotz Job und Familie, dank meines Mannes, einer tollen Gruppenmotivation in einer Gruppe, die sich wie Familie anfühlt und einem megamässigem Veranstalter- die immer ein offenes Ohr haben und eine wahnsinnig tolle Arbeit machen.
    Dabei waren mein Mann und ich auch beim ersten UM in Dresden - klasse Veranstaltung mit persönlicher Note, mega Helfern und auch hier die Dreisteins ein Veranstalter mit Herz und Seele ...
    Ach und übrigens ich kann nicht ohne ... habe die Challenge verlängert :)

  • #2

    Ramona (Mittwoch, 28 Oktober 2020 04:54)

    Das 6 monatige virtuelle Event, kann man kar nicht in Worte fassen, man muss es erlebt haben, auch ich hatte mich damals mit zweifeln Angemeldet, wie kann man 750km in 6 Monate schaffen, aber es geht, Ich verlor in den 6 Monaten 15 kg. Das waren 6 verrückte Monate, es gab Tiefs und hoch, man hat gelacht und geweint. Aber das Team3Stein und die Mega coole Gruppe hat ein mit verschiedenen challenge und Mut, Zuspruch immer wieder aufgemundert. Selbst die Updates jeden Tag waren immer sehr interessant zu lesen. Und mein Mann ist mittlerweile voll dabei und hat Spaß daran gefunden. Wir sind zu einer kleinen Familie geworden. Und man kann auf jeden einzelnen stolz sein. Es war eine Mega Erfahrung.

  • #1

    Tommi (Dienstag, 27 Oktober 2020 23:46)

    Sechs Monate virtuelle Spezial-Challenge... da sind so viele Worte, die treffend wären... und dennoch kaum das beschreiben können, was es heißt, in dieser Gruppe zu sein.
    Zu Beginn hatte jeder so seine eigene Herausforderung zu meistern. Dennoch konnte sich kaum einer wirklich vorstellen, was machbar sein wird. Zusammen... das war nach kurzer Zeit das Motto. Jeder für sich... und dennoch gemeinsam.
    Es bildete sich immer mehr ein familiäres Flair und man fieberte mit den anderen mit, man beglückwünschte sich zu Teilerfolgen, man litt mit anderen bei Verletzungen und sonstigen Tief- und Schicksalsschlägen. Man motivierte, baute auf und feierte jeden einzelnen Teilnehmer.
    War es wirklich möglich, dieses kleine Trüppchen in sechs Monaten zu Fuß bis zum Mond wandern zu lassen? 384.400 Kilometer? #Team3Stein hat es ziemlich früh in einem Samstags-Update (die Wochenzusammenfassung der Challenge) als Ziel ausgegeben und damit ein goldenes Händchen bewiesen. Fast auf den Punkt setzten wir gemeinsam vier Tage vor Ablauf der sechs Monate den Fuß auf den Mond. Ein unerwartet heftiges Glücksgefühl aufgrund der unbeschreiblichen Leistung jedes Einzelnen durchströmte die Teilnehmer. Es ist schwer in Worte zu fassen, was aus dieser Gemeinschaft entstanden ist.
    Es purzelten bei einigen Teilnehmern die Pfunde, die meisten wuchsen über sich hinaus und es entstanden Freundschaften. Sogar eine echte Lovestory ist entstanden und ich bin happy, Teil dieser außergewöhnlichen Gruppe zu sein.
    Ich danke hier auch jedem Einzelnen, der uns an seinen Touren teilhaben ließ und uns somit die Schönheiten ihrer Heimat zeigten. Ich danke jedem für seine geteilte Freude, den Zuspruch, die motivierenden Worte und den Applaus. Ich danke den Dreisteins für viele tolle Ideen, die sich so oft als goldrichtig herausstellten, die dadurch die Teilnehmer immer weiter zu Höchstleistungen pushten ...
    In dieser Truppe muss man sein. Ansonsten verpasst man etwas Großes.
    Wenn es eine Superlative für ULTRA gibt, so wendet es für diese Spezial-Gruppe an.
    DANKE an alle �


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